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Methylenblau - einfach mal blaumachen?

Methylenblau - einfach mal blaumachen?

Methlyenblau (MB) ist seit geraumer Zeit, wieder, in vielerlei Munde. Insbesondere in Biohacker-Kreisen erfreut sich die blaue Substanz zunehmender Beliebtheit, hauptsächlich im Einsatz als Nootropikum, zur Optimierung der Hirnleistung. Doch wenigen bekannt ist, dass MB bereits 1876 erstmals vom deutschen Chemiker Heinrich Caro bei der Badischen Anilin- & Sodafabrik (BASF) in Ludwigshafen synthetisiert und 1886 von Paul Ehrlich schon im Kampf gegen Malaria Anwendung fand. Dieser Artikel blickt zurück, auf die Ursprünge und den Einsatz von beinahe 150 Jahre Methylenblau, gibt Einblick in dessen biochemische Besonderheit sowie Ausblick auf moderne wissenschaftliche Untersuchungen und zukünftige vielversprechende Anwendungsmöglichkeiten.

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Meine Erstanamnese für neue Patienten

Sie interessieren sich für eine Behandlung als Heilpraktiker-Patient*? In diesem Artikel finden Sie alle relevanten Vorabinformationen für eine optimale Transparenz! Dieser Artikel soll die häufig gestellten Fragen (F.A.Q. = englisch für „frequently asked questions“) beantworten. Haben Sie dennoch weitere Fragen und/oder wollen Sie einen Termin vereinbaren, dann schreiben Sie bitte eine E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! alternativ dazu erreichen Sie mich telefonisch unter: +49/9221/8212000.

Lugol’sche Jodlösung für die Hausapotheke

Lugol’sche Lösung ist eine, meist 5%ige, Jodlösung, die  nach dem französischen Arzt Jean Guillaume Auguste Lugol (1786 – 1851) benannt wurde. Präzise handelt es sich um fünf Teile Jod, 10 Teile Kaliumiodid und 85 Teile Wasser.  (Römpp, 2021). Ein Tropfen einer 5%igen Lugol’schen Lösung entspricht ca. 6,25mg Jod. Eine optimale Jodzufuhr ist für die menschliche Gesundheit unabdingbar. Jod ist, wie z.B. übrigens auch Fluor, Chlor und Brom, der chemischen Stoffgruppe der Halogene zuzuordnen. Meist bringt man Jod nur mit der Schilddrüse in Zusammenhang, dabei wird es auch von allen anderen Zellen im Körper benötigt! In diesem Artikel erkläre ich, wieso dieses alte, leider fast in Vergessenheit geratene, Hausmittelchen sich in meiner Hausapotheke befindet.

Die rektale Infusion (Rektalinfusion) – Alles „für den Arsch“ ?

Die rektale Infusion/Rektalinfusion (manchmal auch als Prokto- oder Rektolyse bezeichnet) ist eine nichtinvasive Möglichkeit der Infusion über den Mastdarm (Rektum). Da man bei dieser Infusion keine Haut verletzen muss und keine Vene zur intravenösen (i.v.) Infusion benötigt, eignet sich die Rektalinfusion auch hervorragend für medizinische Laien und kann von diesen sicher und ohne unnötige Angst vor Komplikationen in Heimanwendung durchgeführt werden. In diesem Artikel beschreibe ich, wie sich die Rektalinfusion vom klassischen Einlauf abgrenzt. Des Weiteren zeige ich, am Beispiel eines oxidativen Gemisches aus isotonischer Kochsalzlösung (NaCl) und Wasserstoffperoxid (H2O2), wie ich mir eine rektale Infusion anrichte.

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Handlungsbereiche eines Heilpraktikers

Heilpraktiker (HP), das sind Menschen, die in Deutschland, laut Heilpraktiker Gesetz (HeilprG) von 1939, die gesetzliche Erlaubnis zur „Ausübung der Heilkunde am Menschen“ besitzen, „ohne als Arzt bestallt zu sein“.

Zur rechtmäßigen Ausübung dieses Heilberufes sind bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen. Hierzu gehört das Bestehen zweier Prüfungen (schriftlich und mündlich), abgehalten durch das Gesundheitsamt, ein Mindestalter von 25 Jahren, geistig und körperliche Unversehrtheit sowie Vorstrafenfreiheit. Soviel zu den gesetzlichen Voraussetzungen.

Doch was genau kann und darf ein HP dann eigentlich alles machen, und was darf er nicht?

Kontakt

NATURHEILPRAXIS
Heilpraktiker
Bernd Stößlein
E-Mail: info@heilpraktiker-stoesslein.de
Telefon: 09221 8212000
Mobil: 0162 4136321

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